Die Dorfkirche, wie bei den meisten Dörfern weithin sichtbar, ist der optische Mittelpunkt des Dorfes.
Der regionale Nahverkehr fährt zweimal täglich Richtung Friedland und Woldegk.
Der Ort ist geprägt durch liebevoll restaurierte Wohngebäude und historische Wirtschaftsbauten, wie z.B.diesen alten Speicher.
Die Kirche in unmittelbarer Nähe der Wohnhäuser.
Der größte Teil der alten Bausubstanz wurde modernisiert.
Die Dorfstraße
alte Bäume
spenden Schatten.
Die Einwohner sind stolz auf ihre modernisierten Wohnhäuser.
Für etwas Belebung der dörflichen Idylle sorgten die Baufahrzeuge, die zur Autobahnbaustelle der A20 fuhren.
Ende 2002 wurde dieses Teilstück fertig.
Es lebt sich gut in dem ansonsten ruhigen Ort.
Entgegen dem allgemeinen Trend halten in Badresch noch viele Familien Kleinvieh.
Schafe ersparen den Rasenmäher
Die Dorfkirche, gedrungener Feldsteinbau mit quadratischem Schiff und gleich breitem, tonnengewölbtem Westhaus aus der zweiten Hälfte des 13. Jh, der Chor vom Anfang des 14. Jahrhunderts.
Der Fachwerkaufsatz des Turms stammt - wie so häufig - aus dem 18. Jahrhundert.
An der Kreuzung,
...Richtung Lindow
geht´s zur
neuen Autobahn.
Standort der ehemaligen Haltestelle Badresch der MPSB-Kleinbahnstrecke
Ebenso wie in den anderen Orten entlang dieser Strecke zwischen Brohm und Groß Daberkow bestand auch in Badresch am Anfang nur eine Weiche, die erst nach Aufnahme des Personenverkehrs in eine Haltestelle umgewandelt wurde.
Allerdings existiert hier noch das ehemalige Bahnhofsgebäude, welches heute als Garage erhalten geblieben ist.
Beide Bahndämme in Richtung Klein Daberkow bzw. in Richtung Lindow sind als Wirtschaftswege bzw. Straße ausgebaut und vollständig befahrbar.
Erhalten geblieben sind auch Teile des ehemaligen Gutes.
Am Teich lädt eine gepflegte Anlage zum Verweilen ein und ist für die Dorfbewohner ein gemütlicher Treffpunkt.
Das Kopsteinpflaster auf der Dorfstraße (Nebenstraße) vermittelt noch einen recht ursprünglichen Eindruck.